Ausstellung Irene Niepel

"Mythische Koordinaten"

Drei Bilder von Irene Niepel, fotografiert von Angelika Weidling

Tiere als mythische Symbole sind das Leitmotiv in der Malerei von Irene Niepel. Ihre tierischen Protagonisten verweisen auf archaische Religionen. Sie bewegen sich in ungewohnter Umgebung, in der sie zu neuer Bedeutung finden. Die Lebensräume, die sie bevölkern, sind sonst Menschen vorbehalten. Irene Niepel stellt den Herrschaftanspruch des Menschen auf diese Räume in Frage. Mit starken Farbkontrasten, strengen Kompositionen und mit großen Formaten erschafft sie in ihren Bildern eine alternative Realität.

Irene Niepels Bilder führen den Betrachter an eigentlich vertraute Orte, an denen Perspektive und Proportionen verschoben scheinen. Sie sind eine Einladung die gewohnte Perspektive zu verlassen, die über Realität und Normalität entscheidet.

Die Berliner Künstlerin und HDK-Meisterschülerin hat auch in ihrem Leben einen Perspektivwechsel erfahren: Seit einem Unfall lebt und arbeitet Irene Niepel mit einer Behinderung.

Ausstellung zu besichtigen bis 12.09.2014

Mo - Fr, 10.00-16.00 Uhr

Feiertags geschlossen

 

 

Download

Die Vorderseite des Fylers zur Ausstellung "Mythische Koordinaten" von Irene Niepel zeigt eine Katze mit einem ägyptischen Anhänger um den Hals, im Maul trägt sie eine weiße Feder
 
 

Der Ausstellungsflyer zum Herunterladen.

 

Die Künstlerin

Porträt von Irene Niepel mit einer Möwe auf ihrer rechten Schulter

Mehr zu Irene Niepel auf ihrer Webseite.