Friedrichshainer Kolloquium 2018

Collage: Das Logo des IMEW und der FDST auf hellblauem Hintergrund, durch den eine hand scheint, die eine andere Hand neben einem Rollstuhlreifen nimmt; als Überschrift ist "Friedrichshainer Kollquium 2018" zu lesen, darunter das Motto "Teilhabeforschung meets Praxis"
 
 

Ziel von Teilhabeforschung ist es, Bedingungen für selbstbestimmte und gleichberechtigte Teilhabe in der Gesellschaft zu analysieren. Wie das Bündnis für Teilhabeforschung betont, muss diese inter- und transdisziplinär sein und die Heterogenität der Menschen mit Behinderungen mitdenken. An vier Terminen widmet sich das "Friedrichshainer Kolloquium" dem Thema aus verschiedenen Perspektiven. Zwei Vorträge beleuchten unterschiedliche Perspektiven und werden anschließend gemeinsam diskutiert. Die Veranstaltung richtet sich vorrangig an ein wissenschaftliches Fachpulikum, alle interessierten Gäste sind herzlich willkommen.

Das Friedrichshainer Kolloquium ist eine Kooperation des Instituts Mensch, Ethik und Wissenschaft (IMEW) und der Fürst Donnersmarck-Stiftung, 2018 in Zusammenarbeit mit dem Aktionsbündnis Teilhabeforschung.

 

Friedrichshainer Kolloquium Nr. 4

Teilhabeforschung zwischen Politisierung und Unabhängigkeit – Dienstag, 13.11.2018, 16 bis 19 Uhr, Eintritt frei

Was bedeutet wissenschaftliche Unabhängigkeit in der Teilhabeforschung?

  • Gudrun Wansing, Humboldt-Universität zu Berlin; Markus Schäfers, Hochschule Fulda und Jörg M. Kastl, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
 
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